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Meinungen...

Carol am 21:47 Uhr 18.5.2012 :
Es hat mir hier besonders viel Spaß gemacht, die

Winfried am 14:30 Uhr 18.5.2012 :
Ihr haltet, was Ihr versprecht. Was will man mehr?

Germut am 16:29 Uhr 17.5.2012 :
Nach solch einem Blog habe ich lange gesucht! Nun

Müller am 12:31 Uhr 17.5.2012 :
Die Zeit verging wie im Flug, als ich hier die gan

Ignaz am 19:48 Uhr 16.5.2012 :
Eure Arbeit verdient auf jeden Fall sehr viel Aner

19.01.2012, von Cerstin

Private oder gesetzliche Krankenversicherung?

Unser Gesundheitssystem ist in den letzen Jahren immer wieder reformiert worden. In diesem Zusammenhang bedeutete Reform, die Kürzung von Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung und eine versteckte oder offene Beitragserhöhung. Die Versicherten haben in diesem Zusammenhang kaum eine Alternative, denn jeder Versicherte, der bis zu 50.850 Euro p. Gesundheita. - der sogenannten Versicherungspflichtgrenze - verdient, kann nur in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert werden. Anders sieht es dagegen für Versicherte aus, die oberhalb dieser Grenze verdienen. Diese haben alternativ die Möglichkeit in die private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln. Im Folgenden soll einmal auf die wichtigsten Vor- und Nachteile beider Arten der Krankenversicherung eingegangen werden. Kosten: Für jüngere Menschen ist der Einstieg in die PKV in der Regel deutlich günstiger. Denn die Beiträge sind auch vom Alter des Versicherten abhängig. Im Laufe der Jahre steigen die Beiträge allerdings an, Situationen in denen der Beitrag aber deutlich über den der GKV steigt, sind selten. Dafür bietet gerade für Familien die GKV mit der sogenannten Familienversicherung, bei denen die Ehefrau nicht berufstätig ist, einen gravierenden Vorteil. Die Kinder und Partner sind hier kostenlos mitversichert. Wer sich in einer solchen Situation für eine PKV entscheidet, der wird feststellen, dass die PKV für jedes Familienmitglied einen eigenen Beitrag erhebt. Unter diesen Voraussetzungen kann die PKV sehr schnell sehr teuer werden. Darüber hinaus vergessen viele der GKV Versicherte, dass sie bei einer andauernden Erkrankung von mehr als sechs Wochen aus der Lohnfortzahlung des Arbeitgebers fallen und dann nur noch 80 % der Beitragsbemessungsgrenze als Lohnfortzahlung erhalten. Besserverdiendene sollten daher unbedingt eine Krankentagegeldversicherung abschliessen, deren Kosten auf den Beitragssatz der GKV noch hinzu addiert werden sollten. Leistungen: Die PKV bietet in vielen Bereichen deutlich bessere Leistungen als eine GKV. Allerdings muss man sich beim Abschluss der Versicherung unbedingt vorab erkundigen, welche Leistungen denn wirklich enthalten sind. Denn die Auswahl der Tarife ist sehr unübersichtlich. Aber wer bspw. eine Brille trägt, der erhält in vielen Tarifen eine Zuzahlung auf Gläser und Zahnbehandlungen - insbesondere Kieferorthopädische oder Kieferchirurgische Behandlungen werden deutlich besser erstattet. Darüber hinaus übernehmen viele PKV auch Psychotherapeutische Maßnahmen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Wechsel in der PKV im Zusammenhang mit der aktuellen und späteren Lebenssituation gesehen werden muß. In der Regel sind die Leistungen zwar deutlich besser, die PKV kann aber sehr teuer werden. Und ein späterer Wechsel zurück in die GKV ist nur unter ganz wenigen Voraussetzungen möglich.

Tags:GKV, PKV, Leistung,

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Kommentare:
Diskussion zu diesem Beitrag

Die neuesten Beiträge:

Germut schrieb am 16:29 Uhr 17.5.2012
Nach solch einem Blog habe ich lange gesucht! Nun habe ich ihn gefunden, danke!

Detlef schrieb am 08:46 Uhr 14.4.2012
Ihr strahlt Optimismus und Lebensfreude aus, die sich auf die Besucher Eurer Internetseite sofort überträgt

Rene M. schrieb am 18:37 Uhr 16.3.2012
Ich muss gestehen, das mir das wirklich sehr gut gefällt bis her, weiter so!

Lieder schrieb am 14:38 Uhr 15.3.2012
Bitte so weiter machen. Die Artikel und der ganze Blog haben mich wirklich begeistert!

 

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